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3298
Spitzweg, Carl
1808 München - 1885 ebd.
Stehender männlicher Akt, vom Rücken her gesehen.
Um 1831 - 35. Bleistift auf Papier. U.r. Nachlassstempel (Rhombusstempel und Stempelsignatur, Lugt 2307) und wohl von fremder Hand bez. «N 61 1/2 L». Verso Bleistiftzeichnung eines Frauenkopfes hinter einer Wand, nach oben blickend. Verso auf dem Passepartout auf einem Sammlungsetikett typographisch bet., bez. «Carl Spitzweg, 1808 - 1885» und «281a - 15 - 61» num.
H. 42,2, B. 28,8 cm (Blattgröße). Ungerahmt.
Spitzwegs Aktzeichnungen folgen zunächst der akademischen Tradition. Später wird «der Strich der Zeichnung [...] lang und geradlinig, eine gewisse Schärfe stellt sich ein. Die Schraffuren sind dem Kupferstich verwandt, sie bilden zu den Umrißlinen spitze Winkel, da die Schräglage der Linie zur Umgrenzungslinie gesteigert wird. Die Zeichnung verändert sich allmählich zu einer subjektiven Sicht und persönlichen Liniensprache.» aus: Siegfried Wichmann, Spitzweg, Die frühesten Spitzwegbilder, Reihe für vergleichende und angewandte Kunstgeschichte (R.f.v.u.a.K.), ohne Nummer, Lipp Verlag München o.J., S. 5.
«Aus dem Œuvre von Spitzweg sind etliche Aktzeichnungen bekannt, sie wurden zum Teil sogar mit dem Namen des dargestellten versehen. Die meisten dieser Aktzeichnungen sind zwischen 1831 - 1835 entstanden.» (Detlef Rosenberger, Oberostendorf, 01.06.2020).
Stellungnahme: Detlef Rosenberger, Oberostendorf, 01.06.2020.
Wir danken Herrn Detlef Rosenberger, Oberostendorf, für die wissenschaftliche Beratung, anhand des Originals.
Provenienz: Sammlung Emil Keck Inventarnr. 281a - 15 - 61; Nachlass Curt Edgar Schreiber, ehemaliger Geschäftsführer der Uhrenfabrik Mauthe, Schwenningen, und Nachfolge.
Werkverzeichnis: Das Werk ist in dem in Bearbeitung befindlichen digitalen Werkverzeichnis von Detlef Rosenberger aufgeführt.

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Limit: 1000,- EUR