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Herbstauktionen 19. – 20.10.2018

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3295
Okladikone der Gottesmutter Vladimirskaja
Russland 19. Jh. Eitempera über Kreidegrund auf Holz, und Silber 84 Solotnik, vergoldet. Gottesmutter mit dem Jesuskind nach dem Typus von Vladimir. Floral reliefiertes, fein ziseliertes Oklad. Feingehaltsstempel, Meistermarke in Kyrillisch «Ja.M», ungedeutet, Beschauzeichen in Kyrillisch «H.(...)», undeutlich, eine weitere undeutliche Marke sowie kyrillisch bez. Altersspuren. Oklad mit Fehlstellen. Nimbus fehlt.
H. 32,3, B. 26,7 cm.
Die Gottesmutter von Vladimir zeichnet sich durch die enge Bindung - Wange an Wange - von Mutter und Kind aus und wird in Russland von allen Ikonen am höchsten verehrt. Der Bildtypus stammt von einer bekannten Ikone, welche sich vom 12. bis 14. Jahrhundert in einer Kathedrale in Vladimir befand. Es bestehen einige lokale Varianten dieser Darstellung mit anderer Namensgebung, wobei sich die Vladimirskaja daran erkennen lässt, dass die linke Fußsohle des Christuskindes zu sehen ist.
Provenienz: Privatsammlung Freiburg i.Br.
Literatur: Klaus Wessel und Helmut Brenske, Ikonen, München 1980, S. 1300 (vgl.).

english Vladimirskaya with oklad. Russia 19th C. Egg tempera over chalk ground on panel, and gilt silver 84 zolotnik. Mother of God with Child Jesus after the motive of Vladimir. Finely chiselled oklad with floral decor. Hallmark, maker’s mark in Cyrillic «Ja.M», not interpreted, assay mark in Cyrillic «H.(...)», indistinct, one further indistinct mark as well as inscribed in Cyrillic. Signs of age. Oklad with imperfections. Halo missing.
H 32,3, W 26,7 cm.
The Vladimir Mother of God is characterized by the close bond - cheek to cheek - between mother and child and is the most worshipped icon in Russia. The type of depiction derives from a popular icon, which was located in a cathedral in Vladimir from the 12th to the 14th Century. While there are some local variations of this depiction with divergent names, the Vladimirskaya can be detected by the visible sole of Christ’s left foot.
Provenance: private collection Freiburg i.Br.
Literature: Klaus Wessel and Helmut Brenske, Ikonen, Munich 1980, p. 130 (cf.).
 

Zuschlag: 1200,- EUR
(Limit: 600,- EUR)