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3144
Apulische rotfigurige Amphora
Um 340 - 330 v. Chr. Hellbrauner Scherben, mit orangerotem Überzug, schwarzbraun, weiß und ockergelb bemalt. Profilierter Fuß, ovoider Korpus. Enger Hals mit trichterartig ausgestellter Mündung. Zwei Bandhenkel vom Hals zu den Schultern. Auf beiden Seiten nach links gerichteter Frauenkopf mit zweireihigem Perlcollier, Diadem und Ohrringen sowie die Haare in einem gemusterten Kekryphalos. Unter den Henkeln große Palmetten mit seitlichen Voluten. Mündungsrand mit umlaufendem Lorbeerzweig. Ein Henkel rest.
H. 40,5, D. 14 cm.
Dieses Gefäß ist in der elegant überlängten, im ganzen griechischen Kulturkreis verbreiteten Form der panathenäischen Preisamphoren gehalten, die am Ende der gleichnamigen sportlichen Wettkämpfe in Athen den Siegern mit Olivenöl befüllt überreicht wurden. In diesem Fall ist der schlanke Korpus der Vase nach unten hin offen, sodass beispielsweise Wein, den man oben eingießt, durch den Fuß hindurch in das Erdreich austrat, wo er als Trankopfer für die im Hades lebenden Seelen versickern konnte.
Zertifikat: Jürgen Haering, Galerie am Museum, Freiburg i.Br., o.D.
Provenienz: erworben in den 1980er Jahren bei Jürgen Haering, Galerie am Museum, Freiburg i.Br.; seitdem Privatsammlung Müllheim.

english Apulian red-figured Amphora in the form of the Panathenaic Amphorae
Circa 340 - 330 BC. Light brown pottery, orange-red slip, painted in black-brown, white and ochre yellow. Profiled foot, ovoid body. Narrow neck with funnel-shaped, flared mouth. Two strap handles from the neck to the shoulders. On both sides female heads facing left wearing a two-row pearl necklace, a diadem and earrings as well as the hair in a patterned kekryphalos. Under the handles large palmettes with lateral volutes. Laurel branch running around the mouth edge. One handle restored.
H 40,5, Diam. 14 cm.
This vessel is made in the elegantly elongated form of the Panathenaic amphorae, which are widespread throughout Greek culture and were presented to the winners filled with olive oil at the end of the sporting competitions of the same name in Athens. In this case, the slender body of the vase is open at the bottom, so that, for example, wine poured in at the top would leak through the foot into the ground, where it could seep away as a libation for the souls living in Hades.
Certificate: Jürgen Haering, Galerie am Museum, Freiburg i.Br., n.d.
Provenance: purchased at Jürgen Haering, Galerie am Museum, Freiburg i.Br., in the 1980s; since then private collection Müllheim.
 

Zuschlag: 2400,- EUR
(Limit: 1500,- EUR)