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3146
«Tanagräerin» mit Farbspuren
Wohl Böotien 3. Jh. v. Chr. Terrakotta, mit weißer Grundierung und Resten einer gelblichen und fleischfarbenen Fassung. Statuette einer jungen Frau in schreitender Stellung, einen bodenlangen Chiton mit reichem Faltenwurf, darüber ein Himation tragend. Partiell ber. Altrest. Fuß.
H. 35,4, B. 13,3 cm.
Ende des 4. Jahrhunderts v. Chr. entwickelte sich die Stadt Tanagra in Böotien zu einem führenden Herstellungsort für kleinformatige Terrakottaplastiken. Die zumeist aufwändig frisierte und raffiniert gewandete Damen der Oberschicht darstellenden, eleganten Figurinen, die seit dem 19. Jahrhundert bei Ausgrabungen zu Tage gefördert werden, dienten vermutlich als Glücksbringer, vor allem aber als Grabbeigaben. Ihre farbige Fassung hat sich oft in Resten erhalten, wie das vorliegende Werk anschaulich beweist.
Verkaufs- und Echtheitsbestätigung: Peter Lankoff, Vogtsburg, 09.09.2011, in Kopie.
Provenienz: laut Angabe des Einlieferers erworben 2011 in der Galerie Peter Lankoff, Vogtsburg; seitdem Privatsammlung Müllheim.

english Tanagra figurine with colour traces
Probably Boeotia 3rd C. BC. Terracotta, with white grounding and remains of yellowish and flesh-coloured paint. Statuette of a young woman in a striding position, wearing a floor-length chiton with rich drapery and a himation above it. Partially rubbed. Restored foot.
H 35,4, W 13,3 cm.
At the end of the 4th century BC, the town of Tanagra in Boeotia developed into a leading production site for small-format terracotta sculptures. The elegant figurines, mostly elaborately coiffed and ingeniously dressed ladies of the upper class, which have been brought to light during excavations since the 19th century, probably served as good luck charms, but above all as grave goods. Their coloured paint has often been preserved in remnants, as the present work vividly demonstrates.
Receipt and Authentication: Peter Lankoff, Vogtsburg, 09.09.2011, in copy.
Provenance: according to the consignor purchased at the Galerie Peter Lankoff, Vogtsburg, in 2011; since then private collection Müllheim.
 

Zuschlag: 850,- EUR
(Limit: 600,- EUR)