© 2004-2021 Auktionshaus Kaupp GmbH   Impressum   Datenschutzerklärung E-Mail            Telefon +49 (0) 76 34 / 50 38 0

Freiverkauf


Auswahl
Suche
Wahl der Kriterien
Begriffe:
Treffer sortieren nach:
  Nur Lots aus dem Freiverkauf
Suchanfrage absenden 
Merkzettel
spacer spacer spacer

Sie haben keine Objekte zur Bestellung im Freiverkauf vermerkt.

1. Übernehmen Sie ein Objekt zum Limitpreis in Ihren Merkzettel, indem Sie «Bestellen» klicken. Sie können beliebig viele Objekte aufnehmen.

2. Im Merkzettel können Sie jedes einzelne Objekt nochmals aufrufen oder löschen.

3. Zum Abschluss Ihrer virtuellen Besichtigung ergänzen Sie Ihre persönlichen Angaben und übertragen alle Bestellungen.

4. Wir bestätigen Ihre Bestellung per E-Mail. Dann gilt Ihre Bestellung vorbehaltlich Verfügbarkeit als rechtsverbindlich.


 

Winterauktionen 19.–20.11.2021

Ergebnis Ihrer Suche

Empfehlen email 

lotimage

popup

Hauptansicht
 

3002
«Jack-in-the-Pulpit» Ziervase mit Irisschimmer
Wilhelm Kralik Sohn, Eleonorenhain 1900 - 1910. Farbloses Glas mit teils optisch geblasener Oberfläche, gold- und perlmuttfarben mattlüstriert. Organisch geformter Stand, kannelierter Blütenstängel, der von Blattwerk umrankt ist und in eine weit aufgespannte Blüte mit regelmäßig gewelltem Rand und prächtigem Irisschimmer mündet. Ungemarkt.
H. 44,9, B. 27,9 cm.
Der Vasentypus des «Jack-in-the-Pulpit», der Blüte des Aronstabs bzw. Feuerkolbens, in Nordamerika «Jack-in-the-Pulpit» genannt, in freier Interpretation nachempfunden, war ursprünglich eine Erfindung der Tiffany Glass & Decorating Company um 1899 und wurde aufgrund seiner großen Beliebtheit rasch auch von europäischen Kunstglasherstellern in eigener Variation produziert.
Literatur: Helga Hilschenz, Das Glas des Jugendstils, Katalog der Sammlung Hentrich im Kunstmuseum Düsseldorf, München 1973, S. 382f., Abb. 328 (vgl.); Erika Gysling-Billeter, Objekte des Jugendstils aus der Sammlung des Kunstgewerbemuseums Zürich im Museum Bellerive, Zürich 1975, S. 179, Abb. 325 (vgl.).

Zustandsbericht  


 

Zuschlag: 1500,- EUR
(Limit: 1500,- EUR)