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1281
Hystak, Annie
1876 Brünn - 1921 Freiburg i.Br.
Bicolores Kropfband mit blassgrünem Chrysopras und Diamantrosen.
Um 1915. GG 14 Kt. (geprüft) und Silber (geprüft). Flachgewalzte Ankerglieder im Verlauf, schauseitig zentral ein Chrysoprascabochon von ca. 8 ct in floraler Fassung, flankiert von zwei beweglichen Fantasiegliedern mit Blütendekor, besetzt mit 17 Diamanten im Rosenschliff von zus. ca. 0,30 ct S.I.-P., Weiß.
L. 35,0 cm. 14,5 gr.
«Die Kunst Annie Hystaks ist beseelt von so viel Empfindung, von so viel Freudigkeit am Schaffen und am Geben dieser Köstlichkeiten, daß sie auch dem Beschauer zum Erlebnis wird». So beschreibt Máximo Asenjo in seinem Artikel in «Dekorative Kunst» von 1921 den einzigartigen Schmuck einer Ausnahmeschmuckdesignerin: Annie Hystak. Die 1876 im tschechischen Brünn geborene Goldschmiedin stirbt nach Stationen in Berlin, München und Paris nach 1921 in Freiburg i.Br. Ihre Schmuckstücke, die weder dem Historismus noch dem Jugendstil noch dem aufkommenden Art Déco zuzurechnen sind, bestechen durch ihre eigene Form- und Farbensprache und sind einfach nur Annie Hystak. Das Time Magazine vom 30. Juni 1924 bezeichnet sie als Schmuckkünstlerin, die ihre Stücke exklusiv für ihre Kunden anfertigt, indem sie für eine Ringkreation zunächst die Hand und die Persönlichkeit der Auftraggeber studiert. Diese Kenntnisse setzt sie dann mit kostbaren Steinen um, die sie in diszipliniert floralen Fassungen zum optimalen Ausdruck bringt. Sie liebt das Spiel mit Materialoberflächen und den Einsatz von Farbsteinen. Sie spricht immer ihre eigene Sprache, wodurch ihre Kreationen absolut zeitlos wirken.
Provenienz: Nachlass der Künstlerin an langjährige Vertraute, durch Erbfolge übergegangen in Privatsammlung Freiburg i.Br.

Zustandsbericht  


 

Zuschlag: 550,- EUR
(Limit: 300,- EUR)